Tripadvisor.comStrassenzustand in CaliforniaUSA - 2006California 2004
 

Albert's und Heike's USA-Tour "Süd bei Südwest"

Im Folgenden gibt's Bilder und Erlebnisse von allem was uns so begegnet widerfährt . . und überhaupt!

Insgesamt eine Tour der Gegensätze . . was wir schon alles hatten:
-86m bis fast 3000m
Salzwüste bis Ozean
42.5 Grad bis -2 Grad Celsius
Stehende Hitze bis OrkanBöen, sogar nen Sandsturm!
Spielerparadies bis Geisterstadt
Interstate bis Dirtroad
MegaHotelCasino bis Bob's Motel
Berg-gekraxel bis Flossfahrt
Gewundene Passstrasse bis Endlosgerade

14.05.08   und schon wieder heim . . :-(

So ist das nun mal . . alles geht einmal vorbei, auch der schönste Urlaub! Nach dem Auschecken musste ich dann doch einmal mein SpielerGLück probieren . . ich hab 2 Dollars eingesetzt . . und . . 5,30 $ rausgeholt!!


Beim nächsten MAl machen wir's dann RICHTIG! Wer leiht mir 2 Millionen? ;-)

Nachdem wir den Mietwagen zurück gebracht haben (auf dem Tacho stehen über 3700 Meilen!) bringt uns der Shuttlebus zum Flughafen, wo uns gleich die erste Hürde in Form eines "Eincheck-Computers" erwartet . . zum Glück hat's hier aber auch ein paar Menschen, die uns beim "Bedienen" behilflich sind. Weiter geht's mit einer "Spezial-Sicherheits-Untersuchung" die wohl einigen wenigen, zufällig ausgesuchten Fluggästen zu Teil wird. Wir werden in einer Art Kabine mit Druckluft besprüht, die dann auf mögliche Chemikalien untersucht wird. Unser Handgepäck wird mit Spezialpads "ausgewischt", die dann ebenfalls auf verdächtige Substanzen gescannt werden . . natürlich blieb diese Massnahme ohne Ergebnis!


Unser Flug startete dann allerdings mit einer Stunde Verspätung, was dazu führte dass wir in Chicago nur noch 15! Minuten zum Umsteigen hatten. Zum Glück mussten wir nur 3 Gates weiter . . doch der nette Herr am Schalter meinte nur, er hätte keine Plätze mehr für uns . . aber wir hatten doch schon unsere Sitze vorab reserviert . . Bingo, da waren sie! Er nahm uns auch die Ausreiseformalitäten ab und wir konnten "boarden". Beide Flüge verliefen recht unspektakulär zufriedenstellend und unser Gepäck war auch mitgekommen, kam aber erst ganz zum Schluss in Brüssel vom Band, sie wollten's wohl spannend machen.
Am Taxistand war die Hölle los; geschätzte Wartezeit etwa 45 Minuten. So rief ich die Taxifirma, von der ich mir auf dem Hinweg ne Karte hatte geben lassen, an. 15 Minuten später waren wir auf dem Weg zu unserem Auto.
Die Heimfahrt war sehr anstrengend weil ich nicht geschlafen hatte aber wir kamen wohlbehalten in Trier an . .

Ach, wat war dat schön . . !


13.05.08   Mojave Wüste und Vegas once more

In Yucca Valley decken wir uns noch mit den restlichen benötigten Klamotten und Mitbringseln ein, bevor es dann über 29 Palms, Amboy . .


. . und Kelso . .


. . durch die Mojave Wüste . .


. . wieder auf die I15 nach Vegas geht. Heike hat so ihre Problemchen mit den Vielen DIPs und BUMPs auf der Strasse . . dabei hab ich die Karre nicht ein einzigen Mal aufgesetzt . . wie so manch einer vorher!


Unser Zimmer im Stratosphere ist zwar sauber aber als Aussicht gibt's nur ne Betonwand und die Fahrstühle sind nur eine Wand entfernt, was uns eine gewisse Bahnhofsathmosphere beschert. Nachdem wir unsere Enttäuschung einem jungen Mann an der Rezeption mitgeteilt haben gibt der uns, nach einigem Hin und Her ein tolles Zimmer im 15. Stock mit Blick auf den Strip . . :-)


12.05.08  Palm Springs, die Oase in der Wüste

Frühstück mit Bill und Janet im Burger Continental . . kein Wunder dass dieser Laden das Stammlokal von Bills Club, dem SCNOC, ist . .


Und schon wieder back on the road . . über die alte Colorado Bridge (auch ehemals teil der legendären 66) gehts auf den Freeway in Richtung Palm Springs. In Cabazon gibt's dann erst einmal einen ausgedehnten Bummel durch die Outlets.


Dann noch nach Palm Springs und Palm Desert, in ein paar Geschäfte und letztlich, bevor es zu Axel, nach Morongo Valley, geht noch zum Aussichtspunkt über den spektakulären Serpentinen des Highway 74.


Was hier seit meinem ersten Besuch vor fast 4 Jahren alles dazu gekommen ist, ist einfach unglaublich. Gärten werden hier nicht angepflanzt, sonder fertig "installiert". Alles sieht aus als stünde es schon Jahrzehnte hier, dabei sind es meist nur ein paar Monate oder ein/zwei Jährchen!

11.05.08   Santa Monica und Pasadena 

Von Morro Bay geht's heute weiter auf der EINS. Über San Luis Obispo, wo die guten Music Man Bässe her kommen, weiter nach Lompoc, voerbei an Santa Barbara, Ventura und Malibu bis nach Santa Monica, wo wir 8$ Parkgebühren opfern um uns das Santa Monica Pier mal anzusehen . .


Ich mache mich dann noch auf die Suche nach der "Will Rogers" Gedenktafel, die das Ende der alten Route 66 symbolisiert. Drei Blocks nördlich finde ich sie!


Danach fahren wir weiter bis Pasadena, wo ich abends noch mit Bill verabredet bin. Abendessen wieder brutal viel beim leckeren Mexikaner . . "Margueritas"  . . wobei die Margueritas dann natürlich auch nicht fehlen durften . .;-)


10.05.08   Highway 1, 

die wunderbare und nie langweilig werdende Küstenstrasse entlang des Pazifik . .


 . . mal am Strand entlang, mal durch Felder und Weiden, dann wieder kleine Städtchen, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint,


 dann wieder die wilde Steilküste . . hinter jeder Kurve wartet eine neue Überraschung!
Frühstück im Café Pacifica . . traumhaft lecker . . ! Probiert mal den "Gangsta Wrap"!

09.05.08   If you're going . . 

. . to San Fran - cisco . .


Diese Stadt ist einfach etwas Besonderes! Diese ethnische und kulturelle Vielfalt, diese ungebrochene Lebensfreude . . einfach Alles!


Die "Painted Ladies" am Alamo Square . .


Abends sind wir im recht schnuckligen San Remo Hotel angekommen. Das Hotel stammt aus dem Jahre 1906 und ist ein richtiges Schmuckstück! Zwar gibt es keine Bäder oder WCs auf den Zimmern, dafür hat es seinen ganz eigenen, unverwechselbaren Charme.
Am nächsten Tag haben wir uns eine Stadtrundfahrt im oben offenen Doppeldeckerbus gebucht. Man kann an beliebigen Haltestellen aus- und wieder einsteigen und so oft rund fahren wie man will . .  und da das Ticket zwei Tage lang gültig war hab ich es noch für 30$ weiterverkaufen können . . ;-)
Etwas länger aufgehalten haben wir uns dann noch in China Town und am Alamo Square. Abendessen gabs zweimal im "Tuk Tuk Thai Café" einem seeehhhr leckeren und preisgünstigen kleinen Restaurant . .

08.05.08   Geisterstadt und schon wieder Berge 

Und was für welche . . !

Hinter Lee Vining am Mono Lake liegt die einstige Goldgräberstadt Bodie, die um die Jahrhundertwende die zweitgrösste Stadt in Kalifornien war . . !


Nachdem der Goldrausch vorüber war zerstörte ein Feuer etwa 90% der Stadt. Die "Reste" wurden später in einen Nationalpark umgewandelt. Wir nehmen die südliche Zufahrt, die uns wieder einmal über eine Dirt Road führt.


Teilweise sind Möbel und Inventar noch vorhanden . . und wenn man's richtig anstellt kann man übrigens prima durch die Fensterscheiben hindurch fotografieren!



Von Bodie wieder auf die 395, durch Ridgecrest . . zum ersten offenen Pass über die Sierras. Gestern hab ich noch bei caltrans nachgesehen: Tioga Pass, Sonora Pass, Ebbets Pass, alles noch zu . . doch jetzt steht da: Sonora Pass: OPEN!

Also nix wie rüber!


Und da es schon spät ist  . . ab auf die Interstate nach San Francisco!

07.05.08    Tal des Todes 

Warum das wohl so heisst . . ?

Von Vegas aus starten wir recht zeitig, weil wir heute eine recht ausgedehnte Etappe vor uns haben. BIs nach Bishop in Kalifornien soll es gehen. Wir fahren über Pahrump und Shoshone bis nach Badwater, dem absoluten Tiefpunkt, 86m unter dem Meeresspiegel. Temperatur 42,5 Grad Celsius.


Das GPS zeigt schon seit einer halben Stunde 0m an; es kann keine negativen Höhen darstellen

 .
Wir sehen uns dann noch am Zabriskie Point um . .


. . und fahren zum Dante's View, einem Aussichtspunkt 1760m oberhalb von Badwater, von wo aus man fast das ganze Tal überblicken kann.


Die nächste Attraktion sind die Sanddünen von Stovepipe Wells. Hier wurden übrigens einige Szenen aus Star Wars gedreht . .


Uber die Berge ins Amargosa Valley.
Nochmal über ne Bergkette zum Highway 395 . . Lone Pine, Independence, Big Pine, Bishop. Allesamt malerische Städtchen voller Wildwestromantik! Insgesamt geht es an diesem Tag über 9400 Höhenmeter rauf und wider runter . .  und wieder rauf . . ;-) ***Nachtrag: Die Auswertung meines Höhenprofils aus dem GPS ergab über 12000m!!!***

06.05.08    Get your Kicks . . 

In Seligman stattete ich erst einmal einer Legende einen Höflichkeitsbesuch ab. Angel Delgadillo, 81 und immer noch rüstig, ist Mitbegründer und Präsident der Route 66 Assoziation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, diese alte Strasse und ihre Geschichte(n) weitmöglichst zu erhalten. Wenn ihm danach ist barbiert und rasiert er immer noch Kunden, die aus aller Welt bei ihm Halt machen. Da sich noch ein weiterer potentieller Kunde in seinem Laden befindet, ruft sein Schwiegersohn Angel zu Hause an, und da dieser gerade mit Saxophon spielen fertig ist, schwingt er sich auf sein Rad und kommt gleich vorbei!


Einmal Rasieren und Haareschneiden bitte!


Angel plaudert, erzählt und arbeitet dabei unglaublich routiniert.


Und das Ergebnis?


Und weiter gehts auf der alten 66 . . Peach Springs, Kingman,


die alte Goldgräberstadt Oatman, wo wir als erstes in eine Schiesserei geraten . .


Bevor wir Oatman verlassen können, werden wir noch von einer Horde wilder Esel angegriffen, die es auf all unsere mitgeführten Lebensmittel abgesehen hat. In einer rasenden Flucht können wir entkommen!


Auf der 93 fahren wir dann, über den Hoover Damm, nach Las Vegas!


Böse Zungen behaupten es handele sich hier um die wohl unnötigste Stadt der USA, wenn nicht der ganzen Welt!
Nun, wenn diesen unsensiblen Zeitgenossen nichts daran liegt Stunden, Tage oder sogar Wochen damit zuzubringen, vor stupiden Videospielen zu sitzen, deren einziger Zweck es ist, kontinuirlich den aktuellen Dollarstand zu dekrementieren, dann sollen sie doch weg bleiben!


Las Vegas führt um Längen vor Megalopolen wie New York und Los Angeles in der Verschwendung jeglicher Form von Energie und ist dabei diesen Vorsprung weiter auszubauen. Der eh schon überfüllte Strip wird andauernd um weitere Grossprojekte ergänzt, wahrscheinlich ist die nächste "Umsiedling" der Weltgrössten Amüsiermeile bereits beschlossen, weil am Las Vegas Boulevard der Platz schon wieder knapp wird . .



05.05.08    Flagstaff, Arizona

Landeshauptstadt, und gar nicht so unschön . . liegt auf 2000m und ist mit so ungefähr der niederschlagärmste Ort der USA . . Leider geht mitten durch die Stadt eine stark befahrene Bahnlinie . . und als ob das nicht genug wäre, aus einem mir nicht bekannten Grund tuuuten alle Züge wenn sie durch Flagstaff fahren . . und wie! Und das auch nachts! Nun ja, die Pizza war nicht übel und die Live-Band in der Bar nebenan konnte auch überzeugen!

Am Morgen dann erstmal nen Kaffe und ein kleines Frühstück gekauft und dann ab zum Wupatki National Monument.


Einmal rund um den Sunset Crater, uralte indianische Ruinen angeschaut und weiter Richtung Grand Canyon.



Leider die Abfahrt auf die 64 verpasst und insgesamt 40 Minuten "Umweg" gefahren . . :-(

Am Canyon lauter kleine Fliegen . . die haben vielleicht genervt . . ! (Motorhaube von nem Chevy!)


Danach über Williams auf die I-40 nach Seligman an der Route 66.


04.05.08    Gänsefleisch . .

. . mal rübergehen, isch wrd gern n Bild mochn!


Eigentlich eher Gänsehälse, die Goosenecks! Sehr dicht aneinander gereihte Mäander des San Juan River, die sich durch Hebung des Felsplateaus in die Tiefe gegraben haben . . beeindruckend gewaltig und schön.

Und . . was natürlich niemals fehlen darf:


Und dort trafen wir sie: Harley Davidson und der Marlboro Man


Warum nicht gleich Stützräder?



Eigentlich sollte hier jetzt die FilmMusik von "Die glorreichen Sieben" zu hören sein . .  :-)

Und schon wieder geht es weiter . . Painted Deserts, Petrified Forest und Flagstaff.
Mal schauen wo es morgen überall hin geht . .

Gute Nacht

Albert


03.05.08    The Wave

Nachdem ich 2006 von diesem einmaligen Naturphänomen in seinen Bann gezogen wurde, hat es auch diesmal wieder geklappt! Mit den Permits an den Rucksäcken und dem GPS bewaffnet machten wir uns auf den, teils steinigen, teils sandigen Weg . .


Ganz oben rechts, das bin ich . . ;-) . . Ich weiss, in meinem Alter soll man sowas nicht mehr machen aber wenn man bedenkt was einem beim Aufstellen der Gartenmöbel schon alles passieren kann . . theoretisch!

Schnell noch unsere Sachen aus dem Motel geholt und weiter nach Monument Valley. Wir wollten dort auf dem Campingplatz übernachten . . doch als wir ankommen ist alles zu und der Campingplatz ist weg!
Statt dessen befindet sich dort eine riesige Hotelbaustelle . . :-(
Auf der Webseite findet man diese Information leider nicht!

Wir sind dann weiter bis Mexican Hat, wo wir noch nen Schlafplatz gefunden haben

02.05.08    Page

Page ist eine kleine Stadt am Lake Powell, die ursprünglich als Quartier für die Arbeiter am Glenn Canyon Damm gebaut wurde. Durch die vielen Freizeitmöglichkeiten, die der Stausee jetzt bietet und die vielen, in der Umgebung gelegenen Naturwunder, hat sich die Stadt seit den 50ern gut entwickelt. Am Morgen gehts erst einmal zu einer Flossfahrt auf den Colorado, wobei es in diesem Abschnitt noch keine Stromschnellen gibt.


Nachmittrags fahren wir zum Upper Antelope Canyon . . wir werden von einer Indianerin in einem Truck zum Eingang gefahren. Es geht in rasender Fahrt durch den trockenen Antelope Wash . .


Der Canyon selber ist kürzer aber dafür tiefer als der untere Teil des Antelope Canyons, in dem ich vor 2 Jahren war. Deshalb ist es hier dunkler und fotografieren noch schwieriger . . ausserdem habe ich die Kamera falsch eingestellt, weswegen ich die Bilder eigentlich gleich in die Tonne kloppen kann . .


Hier ein Ausschnitt in Originalrösse:


Wer denkt das war alles für heute der irrt! Wir wollen noch zum Alstrom Point, von wo man eine S U P E R - Aussicht über den Lake Powell hat . . leider ist die Strasse dahin . . sagen wir mal . . ziemlich sportlich!

Ein paar Mal hat vorne was aufgesetzt und ein fettes Schlagloch hätte ich um ein Haar verfehlt . .


Und fast waren wir da . . da wurde uns der Strassenzustand dann doch etwas zu experimentell . .
Wir nahmen mit dieser Aussicht Vorlieb (der Alstrom Point liegt auf der Landzunge links) und drehten dann um.


Abendessen im "Fiesta Mexicana" . . gut uns SEHR reichlich!

01.05.08    Ju-Tah!

Natürlich nicht ganz Utah, nur ein kleines Stück . . zum Bryce-Canyon gehts als Erstes. Teilweise geht der Highway beachtlich über 2400 m! Die Aussentemperatur liegt nahe dem Gefrierpunkt. Die Bewässerungsgerätschaften der Amis bilden teilweise faszinierende Kristallstrukturen aus!


Im Bryce Canyon werden wir von WindBöen fast weg geweht . . und die Kälte kam durch jede Ritze in den Klamotten! Aber toll!!!


Dann weiter nach Zion National Park. Wir fahren von Norden ein, und dann durch den Tunnel runter in den Canyon des Virgin River. Zu Fuss machen wir einen kleinen Ausflug zu den Emerald Pools.


Und jetzt ganz flott nach Page, Arizona, in Bashful Bob's Motel.


30.04.08    Jetzt wird's ernst!

Ganz scheisse gepennt . . Taxi zum Flughafen und eingecheckt . . Die Sicherheitsparanoia der Amis wird immer schlimmer, der Fragenkatalog des Sicherheitspersonals immer raffinierter . . Die wollen sogar schon wissen wie man zum Flughafen gekommen ist, wollen die Parkquittung fürs Auto sehen und und und . . ! Nach dem 11. September kann ich ja die Ängste und die Bemühungen um Sicherheit der Amerikanischen Regierung verstehen . . aber SO . . !?
Jedenfalls hat der Pilot die "verlorene Zeit" wieder gutgemacht. wir waren eine halbe Stunde früher in Chicago.

Dann durch die Immigration, Gepäck holen, Zoll und das Gepäck zum RE-Checkin nach Vegas . .

Der Flug nach Vegas dauerte dann nochmal 3.5 Stunden. Beim Abstieg hat's dann so geschüttelt dass Heike fürchtbar schlecht wurde.

Auto abgeholt: Ford Fusion . . läuft gut! Fahrt nach St. George, ausser schwerer Müdigkeit nix besonderes.
Motel ist prima: Best Western Travel Inn.

Morgen mehr! Gute Nacht!

Albert


ast alles ist gepackt, nur noch den Müll raus bringen, die Katzen streicheln, den Nachbarn Tschüss sagen . . und natürlich Max' Mini-Krebse zu Joschua bringen . . ;-)
Um 19:00 wollen wir los.

29.04.08    Gleich geht's los!

Fast alles ist gepackt, nur noch den Müll raus bringen, die Katzen streicheln, den Nachbarn Tschüss sagen . . und natürlich Max' Mini-Krebse zu Joschua bringen . . ;-)
Um 19:00 wollen wir los.

Wir sind natürlich erst um 20:00 los gefahren . . aber wir hatten ja auch keine Eile . .
Das Campanile in Brüssel ist jetzt nicht der Knaller aber in Anbetracht dass man für Umme parken kann, ists schon fast ein Schnäppchen.

Grüzi, A.

28.04.08    Was wir vor haben:

Start/Ziel und Angelpunkt ist Las Vegas.
Erst geht's eine Woche Rechts herum, Also über St. George, durch den Zion National Park und Bryce Canyon, vorbei an den Coral Pink Sand Dunes nach Page in Arizona. Von dort aus fahren wir zu diversen Naturwundern wie dem Glenn Canyon, Antelope Canyon, Horseshoe Bend, Alstrom Point und in die Wave.
Weiter nach Monument Valley, zu den Goosenecks, Mexican Hat und dem Canyon de Chelly. Über Flagstaff zum Grand Canyon, dann auf der Routte 66 über Seligman, Kingman und Oatman wieder nach Las Vegas.

Die zweite Woche führt uns Links herum durch das Death Valley und "hinter" den Sierras den Highway 395 hoch bis Lee Vining. Die alte Goldgräberstadt Bodie besichtigen wir dann bevor es über die Berge nach San Francisco geht. EInen Tag haben wir für diese faszinierende Stadt reserviert, danach fahren wir den Weltberühmten Highway No. 1 bis Santa Monica und anschliessend nach Zwischenstops in Pasadena und Palm Springs wieder zurück nach Las Vegas.

Überblick über die Tour!

Ganz schön viel für "nur" 2 Wochen, wahrscheinlich werden wir das eine oder andere auch auslassen, aber wenigstens scheint das Wetter drüben ganz gut zu sein . . ;-)

Morgen Dienstag, 29.04.2008 fahren wir nach Brüssel, von wo wir dann am Mittwoch vormittag abfliegen.


Größere Kartenansicht

Bis bald

Albert



Free Web Template by Hoover Web Design