|
Albert's und Heike's USA-Tour
"Süd bei Südwest"
Im Folgenden gibt's Bilder und Erlebnisse von allem
was uns so begegnet widerfährt . . und überhaupt!
Insgesamt eine Tour der Gegensätze . . was wir schon alles hatten:
-86m bis fast 3000m
Salzwüste bis Ozean
42.5 Grad bis -2 Grad Celsius
Stehende Hitze bis OrkanBöen, sogar nen Sandsturm!
Spielerparadies bis Geisterstadt
Interstate bis Dirtroad
MegaHotelCasino bis Bob's Motel
Berg-gekraxel bis Flossfahrt
Gewundene Passstrasse bis Endlosgerade
14.05.08 und schon wieder heim . . :-(
So
ist das nun mal . . alles geht einmal vorbei, auch der schönste
Urlaub! Nach dem Auschecken musste ich dann doch einmal mein
SpielerGLück probieren . . ich hab 2 Dollars eingesetzt . . und .
. 5,30 $ rausgeholt!!

Beim nächsten MAl machen wir's dann RICHTIG! Wer leiht mir 2 Millionen? ;-)
Nachdem wir den Mietwagen zurück gebracht haben (auf dem
Tacho stehen über 3700 Meilen!) bringt uns der Shuttlebus zum
Flughafen, wo uns gleich die erste Hürde in Form eines
"Eincheck-Computers" erwartet . . zum Glück hat's hier aber auch
ein paar Menschen, die uns beim "Bedienen" behilflich sind. Weiter
geht's mit einer "Spezial-Sicherheits-Untersuchung" die wohl einigen
wenigen, zufällig ausgesuchten Fluggästen zu Teil wird. Wir
werden in einer Art Kabine mit Druckluft besprüht, die dann auf
mögliche Chemikalien untersucht wird. Unser Handgepäck wird
mit Spezialpads "ausgewischt", die dann ebenfalls auf verdächtige
Substanzen gescannt werden . . natürlich blieb diese Massnahme
ohne Ergebnis!

Unser Flug startete dann allerdings mit einer Stunde Verspätung,
was dazu führte dass wir in Chicago nur noch 15! Minuten zum
Umsteigen hatten. Zum Glück mussten wir nur 3 Gates weiter . .
doch der nette Herr am Schalter meinte nur, er hätte keine
Plätze mehr für uns . . aber wir hatten doch schon unsere
Sitze vorab reserviert . . Bingo, da waren sie! Er nahm uns auch die
Ausreiseformalitäten ab und wir konnten "boarden". Beide
Flüge verliefen recht unspektakulär zufriedenstellend und
unser Gepäck war auch mitgekommen, kam aber erst ganz zum Schluss
in Brüssel vom Band, sie wollten's wohl spannend machen.
Am Taxistand war die Hölle los; geschätzte Wartezeit etwa 45
Minuten. So rief ich die Taxifirma, von der ich mir auf dem Hinweg ne
Karte hatte geben lassen, an. 15 Minuten später waren wir auf dem
Weg zu unserem Auto.
Die Heimfahrt war sehr anstrengend weil ich nicht geschlafen hatte aber wir kamen wohlbehalten in Trier an . .
Ach, wat war dat schön . . !
13.05.08 Mojave Wüste und Vegas once more
In
Yucca Valley decken wir uns noch mit den restlichen benötigten
Klamotten und Mitbringseln ein, bevor es dann über 29 Palms, Amboy
. .

. . und Kelso . .

. . durch die Mojave Wüste . .

. . wieder auf die I15 nach Vegas geht. Heike hat so ihre
Problemchen mit den Vielen DIPs und BUMPs auf der Strasse . . dabei hab
ich die Karre nicht ein einzigen Mal aufgesetzt . . wie so manch einer
vorher!

Unser Zimmer im Stratosphere ist zwar sauber aber als Aussicht
gibt's nur ne Betonwand und die Fahrstühle sind nur eine Wand
entfernt, was uns eine gewisse Bahnhofsathmosphere beschert. Nachdem
wir unsere Enttäuschung einem jungen Mann an der Rezeption
mitgeteilt haben gibt der uns, nach einigem Hin und Her ein tolles
Zimmer im 15. Stock mit Blick auf den Strip . . :-)
12.05.08 Palm Springs, die Oase in der Wüste
Frühstück
mit Bill und Janet im Burger Continental . . kein Wunder dass dieser
Laden das Stammlokal von Bills Club, dem SCNOC, ist . .

Und schon wieder back on the road . . über die alte Colorado
Bridge (auch ehemals teil der legendären 66) gehts auf den Freeway
in Richtung Palm Springs. In Cabazon gibt's dann erst einmal einen
ausgedehnten Bummel durch die Outlets.

Dann noch nach Palm Springs und
Palm Desert, in ein paar Geschäfte und letztlich, bevor es zu
Axel, nach Morongo Valley, geht noch zum Aussichtspunkt über den
spektakulären Serpentinen des Highway 74.

Was hier seit meinem
ersten Besuch vor fast 4 Jahren alles dazu gekommen ist, ist einfach
unglaublich. Gärten werden hier nicht angepflanzt, sonder fertig
"installiert". Alles sieht aus als stünde es schon Jahrzehnte
hier, dabei sind es meist nur ein paar Monate oder ein/zwei Jährchen!
11.05.08 Santa Monica und Pasadena
Von
Morro Bay geht's heute weiter auf der EINS. Über San Luis Obispo,
wo die guten Music Man Bässe her kommen, weiter nach Lompoc,
voerbei an Santa Barbara, Ventura und Malibu bis nach Santa Monica, wo wir 8$
Parkgebühren opfern um uns das Santa Monica Pier mal anzusehen . .

Ich mache mich dann noch auf die Suche nach der "Will Rogers"
Gedenktafel, die das Ende der alten Route 66 symbolisiert. Drei Blocks
nördlich finde ich sie!

Danach fahren wir weiter bis Pasadena, wo ich abends noch mit Bill
verabredet bin. Abendessen wieder brutal viel beim leckeren Mexikaner .
. "Margueritas" . . wobei die Margueritas dann natürlich auch nicht fehlen
durften . .;-)

10.05.08 Highway 1,
die
wunderbare und nie langweilig werdende Küstenstrasse entlang des
Pazifik . .

. . mal am Strand entlang, mal durch Felder und Weiden, dann
wieder kleine Städtchen, in denen die Zeit stehen geblieben zu
sein scheint,

dann wieder die wilde Steilküste . . hinter jeder
Kurve wartet eine neue Überraschung!
Frühstück im Café Pacifica . . traumhaft lecker . . ! Probiert mal den "Gangsta Wrap"!
09.05.08 If you're going . .
. . to San Fran - cisco . .

Diese Stadt ist einfach etwas Besonderes! Diese ethnische und
kulturelle Vielfalt, diese ungebrochene Lebensfreude . . einfach Alles!

Die "Painted Ladies" am Alamo Square . .

Abends sind wir im recht schnuckligen San Remo Hotel
angekommen. Das Hotel stammt aus dem Jahre 1906 und ist ein richtiges
Schmuckstück! Zwar gibt es keine Bäder oder WCs auf den
Zimmern, dafür hat es seinen ganz eigenen, unverwechselbaren
Charme.
Am nächsten Tag haben wir uns eine Stadtrundfahrt im oben offenen
Doppeldeckerbus gebucht. Man kann an beliebigen Haltestellen aus- und
wieder einsteigen und so oft rund fahren wie man will . . und da
das Ticket zwei Tage lang gültig war hab ich es noch für 30$
weiterverkaufen können . . ;-)
Etwas länger aufgehalten haben wir uns dann noch in China Town und am Alamo Square. Abendessen gabs zweimal im "Tuk Tuk Thai Café" einem seeehhhr leckeren und preisgünstigen kleinen Restaurant . .
08.05.08 Geisterstadt und schon wieder Berge
Und was für welche . . !
Hinter Lee Vining am Mono Lake liegt die einstige Goldgräberstadt
Bodie, die um die Jahrhundertwende die zweitgrösste Stadt in
Kalifornien war . . !

Nachdem der Goldrausch vorüber war zerstörte ein Feuer etwa
90% der Stadt. Die "Reste" wurden später in einen Nationalpark
umgewandelt. Wir nehmen die südliche Zufahrt, die uns wieder
einmal über eine Dirt Road führt.

Teilweise sind Möbel und Inventar noch vorhanden . . und wenn
man's richtig anstellt kann man übrigens prima durch die
Fensterscheiben hindurch fotografieren!

Von Bodie wieder auf die 395, durch Ridgecrest . . zum ersten offenen
Pass über die Sierras. Gestern hab ich noch bei
caltrans nachgesehen: Tioga Pass, Sonora Pass, Ebbets Pass, alles
noch zu . . doch jetzt steht da: Sonora Pass: OPEN!
Also nix wie rüber!

Und da es schon spät ist . . ab auf die Interstate nach San Francisco!
07.05.08 Tal des Todes
Warum das wohl so heisst . . ?
Von Vegas aus starten wir recht zeitig, weil wir heute eine recht
ausgedehnte Etappe vor uns haben. BIs nach Bishop in Kalifornien soll
es gehen. Wir fahren über Pahrump und Shoshone bis nach Badwater,
dem absoluten Tiefpunkt, 86m unter dem Meeresspiegel. Temperatur 42,5
Grad Celsius.

Das GPS zeigt schon seit einer halben Stunde 0m an; es kann keine negativen Höhen darstellen

.
Wir sehen uns dann noch am Zabriskie Point um . .

. . und fahren zum Dante's View, einem Aussichtspunkt 1760m oberhalb
von Badwater, von wo aus man fast das ganze Tal überblicken kann.

Die nächste Attraktion sind die Sanddünen von Stovepipe
Wells. Hier wurden übrigens einige Szenen aus Star Wars gedreht .
.

Uber die Berge ins Amargosa Valley.
Nochmal über ne Bergkette zum Highway 395 . . Lone Pine,
Independence, Big Pine, Bishop. Allesamt malerische Städtchen
voller Wildwestromantik! Insgesamt geht es an diesem Tag über 9400
Höhenmeter rauf und wider runter . . und wieder rauf . . ;-) ***Nachtrag: Die Auswertung meines Höhenprofils aus dem GPS ergab über 12000m!!!***
06.05.08 Get your Kicks . .
In
Seligman stattete ich erst einmal einer Legende einen
Höflichkeitsbesuch ab. Angel Delgadillo, 81 und immer noch
rüstig, ist
Mitbegründer und Präsident der Route 66 Assoziation, die es
sich zur
Aufgabe gemacht hat, diese alte Strasse und ihre Geschichte(n)
weitmöglichst zu erhalten. Wenn ihm danach ist barbiert und
rasiert er
immer noch Kunden, die aus aller Welt bei ihm Halt machen. Da sich noch
ein weiterer potentieller Kunde in seinem Laden befindet, ruft sein
Schwiegersohn Angel zu Hause an, und da dieser gerade mit Saxophon
spielen fertig ist, schwingt er sich auf sein Rad und kommt gleich
vorbei!

Einmal Rasieren und Haareschneiden bitte!

Angel plaudert, erzählt und arbeitet dabei unglaublich routiniert.

Und das Ergebnis?

Und weiter gehts auf der alten 66 . . Peach Springs, Kingman,

die alte Goldgräberstadt Oatman, wo wir als erstes in eine Schiesserei geraten . .

Bevor wir Oatman verlassen können, werden wir noch von einer Horde
wilder Esel angegriffen, die es auf all unsere mitgeführten
Lebensmittel abgesehen hat. In einer rasenden Flucht können wir
entkommen!

Auf der 93 fahren wir dann, über den Hoover Damm, nach Las Vegas!

Böse Zungen behaupten es handele sich hier um die wohl unnötigste Stadt der USA, wenn nicht der ganzen Welt!
Nun, wenn diesen unsensiblen Zeitgenossen nichts daran liegt Stunden,
Tage oder sogar Wochen damit zuzubringen, vor stupiden Videospielen zu
sitzen, deren einziger Zweck es ist, kontinuirlich den aktuellen
Dollarstand zu dekrementieren, dann sollen sie doch weg bleiben!

Las Vegas führt um Längen vor Megalopolen wie New York und
Los Angeles in der Verschwendung jeglicher Form von Energie und ist
dabei diesen Vorsprung weiter auszubauen. Der eh schon
überfüllte Strip wird andauernd um weitere Grossprojekte
ergänzt, wahrscheinlich ist die nächste "Umsiedling" der
Weltgrössten Amüsiermeile bereits beschlossen, weil am Las
Vegas Boulevard der Platz schon wieder knapp wird . .

05.05.08 Flagstaff, Arizona
Landeshauptstadt,
und gar nicht so unschön . . liegt auf 2000m und ist mit so
ungefähr der niederschlagärmste Ort der USA . . Leider geht
mitten durch die Stadt eine stark befahrene Bahnlinie . . und als ob
das nicht genug wäre, aus einem mir nicht bekannten Grund tuuuten
alle Züge wenn sie durch Flagstaff fahren . . und wie! Und das
auch nachts! Nun ja, die Pizza war nicht übel und die Live-Band in
der Bar nebenan konnte auch überzeugen!
Am Morgen dann erstmal nen Kaffe und ein kleines Frühstück gekauft und dann ab zum Wupatki National Monument.

Einmal rund um den Sunset Crater, uralte indianische Ruinen angeschaut und weiter Richtung Grand Canyon.


Leider die Abfahrt auf die 64 verpasst und insgesamt 40 Minuten "Umweg" gefahren . . :-(
Am Canyon lauter kleine Fliegen . . die haben vielleicht genervt . . ! (Motorhaube von nem Chevy!)

Danach über Williams auf die I-40 nach Seligman an der Route 66.
04.05.08 Gänsefleisch . .
. . mal rübergehen, isch wrd gern n Bild mochn!

Eigentlich eher Gänsehälse, die Goosenecks! Sehr dicht
aneinander gereihte Mäander des San Juan River, die sich durch
Hebung des Felsplateaus in die Tiefe gegraben haben . . beeindruckend
gewaltig und schön.
Und . . was natürlich niemals fehlen darf:

Und dort trafen wir sie: Harley Davidson und der Marlboro Man

Warum nicht gleich Stützräder?

Eigentlich sollte hier jetzt die FilmMusik von "Die glorreichen Sieben" zu hören sein . . :-)
Und schon wieder geht es weiter . . Painted Deserts, Petrified Forest und Flagstaff.
Mal schauen wo es morgen überall hin geht . .
Gute Nacht
Albert
03.05.08 The Wave
Nachdem
ich 2006 von diesem einmaligen Naturphänomen in seinen Bann
gezogen wurde, hat es auch diesmal wieder geklappt! Mit den Permits an
den Rucksäcken und dem GPS bewaffnet machten wir uns auf den,
teils steinigen, teils sandigen Weg . .

Ganz oben rechts, das bin ich . . ;-) . . Ich weiss, in meinem Alter
soll man sowas nicht mehr machen aber wenn man bedenkt was einem beim
Aufstellen der Gartenmöbel schon alles passieren kann . .
theoretisch!
Schnell noch unsere Sachen aus dem Motel geholt und weiter nach
Monument Valley. Wir wollten dort auf dem Campingplatz übernachten
. . doch als wir ankommen ist alles zu und der Campingplatz ist weg!
Statt dessen befindet sich dort eine riesige Hotelbaustelle . . :-(
Auf der Webseite findet man diese Information leider nicht!
Wir sind dann weiter bis Mexican Hat, wo wir noch nen Schlafplatz gefunden haben
02.05.08 Page
Page
ist eine kleine Stadt am Lake Powell, die ursprünglich als
Quartier für die Arbeiter am Glenn Canyon Damm gebaut wurde. Durch
die vielen Freizeitmöglichkeiten, die der Stausee jetzt bietet und
die vielen, in der Umgebung gelegenen Naturwunder, hat sich die Stadt
seit den 50ern gut entwickelt. Am Morgen gehts erst einmal zu einer
Flossfahrt auf den Colorado, wobei es in diesem Abschnitt noch keine
Stromschnellen gibt.

Nachmittrags fahren wir zum Upper Antelope Canyon . . wir werden von
einer Indianerin in einem Truck zum Eingang gefahren. Es geht in
rasender Fahrt durch den trockenen Antelope Wash . .

Der Canyon selber ist kürzer aber dafür tiefer als der untere
Teil des Antelope Canyons, in dem ich vor 2 Jahren war. Deshalb ist es
hier dunkler und fotografieren noch schwieriger . . ausserdem habe ich
die Kamera falsch eingestellt, weswegen ich die Bilder eigentlich
gleich in die Tonne kloppen kann . .

Hier ein Ausschnitt in Originalrösse:

Wer denkt das war alles für heute der irrt! Wir wollen noch zum
Alstrom Point, von wo man eine S U P E R - Aussicht über den Lake
Powell hat . . leider ist die Strasse dahin . . sagen wir mal . .
ziemlich sportlich!
Ein paar Mal hat vorne was aufgesetzt und ein fettes Schlagloch hätte ich um ein Haar verfehlt . .

Und fast waren wir da . . da wurde uns der Strassenzustand dann doch etwas zu experimentell . .
Wir nahmen mit dieser Aussicht Vorlieb (der Alstrom Point liegt auf der Landzunge links) und drehten dann um.

Abendessen im "Fiesta Mexicana" . . gut uns SEHR reichlich!
01.05.08 Ju-Tah!
Natürlich
nicht ganz Utah, nur ein kleines Stück . . zum Bryce-Canyon gehts
als Erstes. Teilweise geht der Highway beachtlich über 2400 m! Die
Aussentemperatur liegt nahe dem Gefrierpunkt. Die
Bewässerungsgerätschaften der Amis bilden teilweise
faszinierende Kristallstrukturen aus!

Im Bryce Canyon werden wir von WindBöen fast weg geweht . . und
die Kälte kam durch jede Ritze in den Klamotten! Aber toll!!!

Dann weiter nach Zion National Park. Wir fahren von Norden ein, und
dann durch den Tunnel runter in den Canyon des Virgin River. Zu Fuss
machen wir einen kleinen Ausflug zu den Emerald Pools.

Und jetzt ganz flott nach Page, Arizona, in Bashful Bob's Motel.
30.04.08 Jetzt wird's ernst!
Ganz scheisse gepennt . . Taxi
zum Flughafen und eingecheckt . . Die Sicherheitsparanoia der Amis wird
immer schlimmer, der Fragenkatalog des Sicherheitspersonals immer
raffinierter . . Die wollen sogar schon wissen wie man zum Flughafen
gekommen ist, wollen die Parkquittung fürs Auto sehen und und und
. . ! Nach dem 11. September kann ich ja die Ängste und die
Bemühungen um Sicherheit der Amerikanischen Regierung verstehen .
. aber SO . . !?
Jedenfalls hat der Pilot die "verlorene Zeit" wieder gutgemacht. wir waren eine halbe Stunde früher in Chicago.
Dann durch die Immigration, Gepäck holen, Zoll und das Gepäck zum RE-Checkin nach Vegas . .
Der Flug nach Vegas dauerte dann nochmal 3.5 Stunden. Beim Abstieg
hat's dann so geschüttelt dass Heike fürchtbar schlecht wurde.
Auto abgeholt: Ford Fusion . . läuft gut! Fahrt nach St. George, ausser schwerer Müdigkeit nix besonderes.
Motel ist prima: Best Western Travel Inn.
Morgen mehr! Gute Nacht!
Albert
ast
alles ist gepackt, nur noch den Müll raus bringen, die Katzen
streicheln, den Nachbarn Tschüss sagen . . und natürlich Max'
Mini-Krebse zu Joschua bringen . . ;-)
Um 19:00 wollen wir los.
29.04.08 Gleich geht's los!
Fast
alles ist gepackt, nur noch den Müll raus bringen, die Katzen
streicheln, den Nachbarn Tschüss sagen . . und natürlich Max'
Mini-Krebse zu Joschua bringen . . ;-)
Um 19:00 wollen wir los.
Wir sind natürlich erst um 20:00 los gefahren . . aber wir hatten ja auch keine Eile . .
Das Campanile in Brüssel ist jetzt nicht der Knaller aber in
Anbetracht dass man für Umme parken kann, ists schon fast ein
Schnäppchen.
Grüzi, A.
28.04.08 Was wir vor haben:
Start/Ziel
und Angelpunkt ist Las Vegas.
Erst
geht's eine Woche Rechts herum, Also über St. George, durch
den Zion National Park und Bryce Canyon, vorbei an den Coral Pink Sand
Dunes nach Page in Arizona. Von dort aus fahren wir zu diversen
Naturwundern wie dem Glenn Canyon, Antelope Canyon, Horseshoe Bend,
Alstrom Point und in die Wave.
Weiter
nach Monument Valley, zu den Goosenecks, Mexican Hat und dem Canyon de
Chelly. Über Flagstaff zum Grand Canyon, dann auf der Routte
66 über Seligman, Kingman und Oatman wieder nach Las Vegas.
Die
zweite Woche führt uns Links herum durch das Death Valley und
"hinter" den Sierras den Highway 395 hoch bis Lee Vining. Die alte
Goldgräberstadt Bodie besichtigen wir dann bevor es
über die Berge nach San Francisco geht. EInen Tag haben wir
für diese faszinierende Stadt reserviert, danach fahren wir
den Weltberühmten Highway No. 1 bis Santa Monica und
anschliessend nach Zwischenstops in Pasadena und Palm Springs wieder
zurück nach Las Vegas.
Überblick
über die Tour!
Ganz
schön viel für "nur" 2 Wochen, wahrscheinlich werden
wir das
eine oder andere auch auslassen, aber wenigstens scheint das
Wetter drüben ganz gut zu sein . . ;-)
Morgen
Dienstag, 29.04.2008 fahren wir nach Brüssel, von wo wir dann
am Mittwoch vormittag abfliegen.
Größere Kartenansicht
Bis
bald
Albert
|